Florian ist jung und braucht das Geld Rotating Header Image

Der eingefrorene Kontostand

… Ist schon seit ein paar Tagen zu beobachten. Das kommt dadurch, dass ich mich jetzt verstärkt um die Umsetzung des ganzen Themas in Buchform widme. Bis Anfang Mai muss das fertig sein. Wer diese Form von Stillstand nicht ertragen möchte, der kann mir gerne noch mit einer unverhofften Geldzuwendung aushelfen.

Nebenbei versuche ich mittels Daytrading mein Geld zu mehren. Allerdings will das noch nicht so richtig funktionieren, und so hab ich da bisher 800 Euro Miese gemacht. Aber wie ich kürzlich lesen konnte geht es den reichsten Menschen der Welt momentan nicht anders. Da ist schnell mal das Milliardenvermögen halbiert. Die Versuche an Geld zu kommen sind aber auch noch nicht abgeschlossen, so dass es trotzdem ab und an was zu berichten gibt.

Das ist auch ein guter Zeitpunkt, um eine Zwischenbilanz zu ziehen. Auf der einen Seite ist das Millionenziel in unerreichbare Ferne gerückt (was aber auch nicht anders zu erwarten war). Auf der anderen Seite steht jede Menge interessantes Material für das Buch. Neben den Versuchen an Geld zu kommen und den persönlichen Befindlichkeiten gab es bisher unglaublich viele Reaktionen. Da ist alles dabei: Presseanfragen, Lobesworte, Beleidigungen, Tipps & Ratschläge, usw. Ich denke das wird ganz spannend das alles in einem Buch festzuhalten. Genauer gesagt in zwei Büchern. Die Konkurrentin wird ja auch ihre Ergebnisse zusammenfassen. Beide Sichtweisen stehen dann wiederum in Konkurrenz zueinander, ergänzen sich aber auch dort wo es Schnittmengen gibt. Zusammen betrachtet ergibt sich dann eine Art Gesamtbild.

In Zukunft wird es bestimmt einige Zwischenstände geben. Ende Mai wird dann das fertige Buch auch hier zu sehen sein.



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Von frühen Vögeln und Michael Jackson

Nachdem ich mich schon mit manchen Machenschaften auf die dunkle Seite des Geldverdienens begeben habe, dachte ich mir, dass ich jetzt einmal mit dem überteuerten Verkauf von Konzertkarten auf ebay starte. Anlass gab die Ankündigung des ehemaligen King of Pop im Sommer Konzerte unter dem vielsagenden Motto »This is it« in London zu geben. Der offizielle Vorverkauf sollte heute Morgen um 8 Uhr deutscher Zeit starten. Schon ein erster Vorabverkauf am Mittwoch ging so aus, dass innerhalb kürzester Zeit um die 300.000 Karten verkauft wurden. Am nächsten Tag konnte man bei ebay einige dieser Karten für den Schnäppchenpreis von zweihundert Euro erstehen. Dafür, dass die Karten normalerweise 75 Pfund kosten ist das ein ganz gutes Geschäft (für den Verkäufer).

Also saß ich heute ganz früh am Rechner und habe mich in die Reihe der Karteninteressenten begeben. Was soll man sagen. Bis 12 Uhr Mittags habe ich probiert wenigstens für ein Konzert Karten zu bestellen. Leider vergebens. Das ganze lief so ab, dass man erst einmal ein Konzert und eine Kategorie auswählen musste. Dann das Knöpfchen gedrückt, und mindestens eine Viertelstunde gewartet bis man an der Reihe war die Bestellung zu komplettieren. Oder aber wie in meinem Fall zu sehen, dass es für das jeweilige Konzert keine Karten mehr gibt. Ein Jammertal. Naja, ich habe da so meine Zweifel, dass die Konzerte wirklich stattfinden. Der Herr Jackson machte mir bei seiner Pressemitteilung nicht gerade den Eindruck, dass er so richtig in der Weltgeschichte ist.

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Deutsche Städte mit »e« an 2. Stelle

… wurden gestern Abend in der nervenaufreibenden Sendung MasterQuiz auf Super RTL gesucht. 12 Städte an der Zahl. Angeregt durch die Gewinnsumme von gut 10.000 Euro habe ich mehrmals versucht anzurufen, um meinen Lösungsvorschlag zu verkünden. Und wider Erwarten klappte es sogar in die Sendung durchzukommen. Leider war meine Lösung nicht mit dabei, und so blieb es bei ungefähr 20 Anrufversuchen zu jeweils 50 Cent. Andere Anrufer hatten aber auch nicht mehr Glück. Denn die Damen und Herren vom MasterQuiz haben sich das ganz geschickt ausgedacht: die Leute wurden erst einmal mit vermeindlich leichten Lösungen wie Leipzig und Heidelberg angefixt. Bei den restlichen Lösungen handelte es sich um kleine Käffer die gerade mal eben den Status Stadt verdient haben. Das ist so ähnlich wie auf den Namen Rumpelstilzchen zu kommen. Oder hat schon einmal jemand etwas von Beeskow, Meisenheim, oder Veringenstadt gehört?

Vor einigen Tagen habe ich aber auch mal wieder mein Glück bei 9Live herausgefordert. Dort kam ich zwar nicht in die Sendung durch – aber wurde für einen Gewinn von sagenhaften 5 Euro ausgelost, die in den nächsten Tagen auf meinem Konto gutgeschrieben werden.

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Wandelnde Werbung

Vor einiger Zeit habe ich mich auf einer Website namens smaboo.de angemeldet. Dort wird man dafür bezahlt auf der Rückseite seines handlichen Computers einen Aufkleber zu platzieren und so für die unterschiedlichsten Dinge Werbung zu treiben. Leider sind dort momentan alle Aktionen ausgebucht …

Also dachte ich mir, dass man die Sache selbst in die Hand nehmen muss. Und zwar mal wieder über ebay. Für die Dauer von 2 Monaten werde ich einen Aufkleber auf der Rückseite meines Laptops platzieren und für den Geldgeber so die Werbetrommel rühren.

Der »Käufer« bekommt als Beweismaterial entsprechende Fotos, welche die Werbefläche in Aktion zeigen. Also: hier gehts zur Auktion.

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Ich hab noch einen Koffer in Berlin

Koffer in BerlinIn dem berühmten Gassenhauer wird über einen Koffer in Berlin gesungen, den die singende Person dort belassen hat, um die Option zu haben immer wieder zurück zu kehren.

Der Meistbietende in dieser ebay Auktion kann in Zukunft eben dies für sich in Anspruch nehmen! Es handelt sich hier um einen sehr schönen alten Koffer aus den 60er Jahren. Randvoll mit original Berliner Luft! Ein hervorragendes Angebot für Berliner im Exil, oder für Besucher die an Berlin gefallen gefunden haben.

Der Käufer erhält die Adresse, und die Kontaktdaten der aufbewahrenden Person, damit der Koffer bei spontanen Besuchen in Berlin immer verfügbar ist. Auch bei etwaigen Umzügen des Kofferbewahrers in den nächsten Jahren wird der Käufer immer über den aktuellen Standort des Koffers auf den Laufenden gehalten. Eine langfristige Investition!



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Bild dir deine Werbung (2)

Und hier noch ein paar neue Bildplakate mit Werbeversprechen die man in abgewandelter Form möglicherweise kennt. Und wer hätte es gedacht? Bildzeitung so wertvoll wie ein kleines Steak!

Und hier auch noch mal ein anderer Versuch.

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Bild dir deine Werbung

Bei den Herrschaften von Bild läuft im Moment so ein Wettbewerb bei dem man ein Plakat, bzw. eine Anzeige für eben dieses Blatt gestalten kann. Jeder darf mitmachen. Und so fallen auch die Entwürfe recht unterschiedlich aus. Hier kann man sehen, was bisher so eingeschickt wurde. Dem Gewinner winkt die beachtliche Summe von 15.000 Euro. Für den zweiten sind immerhin noch 10.000 drin. Der dritte darf sich über 5.000 freuen.

Jedenfalls hab ich mir erstmal gedacht etwas mit den für die Bild prägenden Titelschlagzeilen zu machen. Da sind ja so manche (ob man das gut heißen mag oder nicht) zum Kultbegriff geworden. Zu diesem Thema ist sogar ein Buch entstanden (Die besten Bild-Schlagzeilen aus 50 Jahren). Man kann so schöne Dinge lesen wie »Iltis erschoss Kreisrat«, »Mallorca soll deutsch werden«, oder auch von einer Ufo-Sekte die Hitler klonen will. Na denn.

Die Aktion geht noch bis Anfang März. Mal sehen, vielleicht fällt mir in den nächsten Tagen noch was ein. Falls das hier auch nichts wird mit dem schnellen Geld gibt es bei Bild Online noch die Möglichkeit als »Leserreporter« Geld zu verdienen. Falls man oftmals mit Unfällen oder Katastrophen zu tun hat, oder dem prominenten Nachbarn ins Schlafzimmer sehen kann, sollte man diese Situationen fotografieren und auf eine Veröffentlichung hoffen. Für den Druck in der Regionalausgabe gibts 100 Euro. Für die bundesweite Ausgabe 500 Euro.




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Weisheiten der Straße

Geht man durch die Straßen Berlins so trifft man auf allerhand schriftliche Mitteilungen der verstörenden, amüsanten, aber auch vulgären Art. So zum Beispiel auf einem Mülleimer in Schöneberg auf dem handschriftlich der Ausspruch “Ich fick dein Leben” vermerkt wurde. Oder aber in einem Hauseingang an der Urbanstraße “Um 2 bei Karl, was?”. Oder einfach nur mal “Kaffee und Tabak”. Von den meisten Menschen als unschöne Schmiererei empfunden fristen diese Ergüsse ein tristes Schattendasein. Ich finde, dass es einige dieser Aussagen verdient hätten in einen neuen Rahmen gerückt zu werden, und so eine gewisse Bedeutungsschwere erreichen.

Genauer gesagt sollen diese Aussprüche unbekannter Menschen Thema einer T-Shirt Serie sein. Ich werde in den nächsten Tagen mal einige Motive bei Spreadshirt hochladen und dort zum Kauf feilbieten. Jetzt einkaufen gehen! Über Bildzusendungen solcher Niederschriften würde ich mich übrigens auch sehr freuen!

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Geldvernichtung: leicht gemacht

Heute habe ich mich mal wieder daran gemacht ein Beispiel aufzuzeigen, wie man innerhalb kürzester Zeit viel Geld loswerden kann. In letzter Zeit häuft sich das leider … Innerhalb von einer halben Stunde ging es heute mit dem DAX um 130 Punkte nach unten. Für mich bedeutete das ein dickes Minus von knapp 600 Euro. Da hab ich mal nicht schlecht gestaunt und auch etwas schlechte Laune bekommen.

Wenn ich die Gewinne der letzten Tage einberechne ergibt sich “nur” noch ein Minus von 200 Euro. Wenn ich so weiter mache muss die Konkurrentin sich nicht mal mehr viel Mühe geben, um mich in finanzieller Hinsicht einzuholen.


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Fakten, Fakten, Fakten

Zahnarztfrauen werden nach dem Geheimnis ihrer weißen Zähne gefragt. Ich öfter mal danach, warum es denn hier nicht mal so eine art Statistik und Fakten-Ecke gibt. Das wäre doch mal ganz interessant zu sehen.

Bisher war das so, dass ich nicht so viel Lust hatte mir die doppelte Arbeit zu machen. Einmal hier in digitaler Form auf dem Blog und dann nochmal in ganz anderer Weise für die spätere (analoge) praktische Diplomarbeit. Ein netter Mensch hat mich aber auf eine ganz gute Möglichkeit hingewiesen, wie man ohne viel Arbeitsaufwand ansehnliche digitale Statistiken hinbekommt. Und zwar über die Seite FusionCharts.com.

Als erstes habe ich eine Auswertung der monatlichen Einnahmen und Ausgaben, sowie über den Gesamtgewinn erstellt. Das ging relativ schnell, und so werden in Zukunft noch ein paar andere Auswertungen folgen. Das ganze dann in der Rubrik »Die Bilanz«.

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Gewinne und Verluste

In den letzten beiden Tagen gab es außer CFD Spekulationen nicht viel anderes. Irgendwie ärgerlich, weil diese Angelegenheit viel Zeit raubt und auch an die Nerven geht. Wie heute zu sehen war: Nach einem Fehlgriff hatte ich heute zum frühen Nachmittag die Summe von 187 Euro in den Sand gesetzt. Sollten Rubbellose da doch die bessere Form der Geldanlage sein?

Das konnte so natürlich nicht stehen bleiben, und so versuchte ich durch einige Trades den Fehler auszubügeln. Das ging wider Erwarten sogar gut, denn am ende des Tages gab es ein Plus von 56 Euro. Trotzdem bedenklich den ganzen Tag am Rechner zu sitzen Geldbeträge hin und herzuschieben. Dabei bleibt alles andere auf der Strecke, um das man sich mal kümmern müsste. Ich glaube ich muss mir mal überlegen, wie man diese Sache bewerkstelligen kann, ohne meine komplette Zeit damit zu vergeuden …

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Wo gerubbelt wird da fallen Späne

Wer zu “Geld aus dem Fenster werfen” nach Alternativen sucht, dem kann ich hier einen guten Tipp geben. Rubbellose kaufen! Ich dachte mir, dass das in jedem Fall ausprobiert werden muss. Also habe ich 50 Euro in die Hand genommen und diese in 50 Rubbellose eingetauscht. Man kann ahnen, wie das ausging. Aus 50 Euro konnte ich durch diesen Vorgang 28 Euro machen. Hervorragend!

Als besserer Ansatz scheint sich der Handel mit CFDs herauszustellen. Mit meinem Demoaccount konnte ich auf diese Weise aus den virtuellen 10.000 Euro innerhalb einer Woche gut 15.000 Euro machen. Vor ein paar Tagen wurde endlich mein “richtiger” Account bei Flatex freigeschaltet, und ich habe erst einmal 1500 Euro eingezahlt, um damit zu spekulieren. Nach entsprechender Lektüre von Analysen und der Studie von Börsencharts habe ich vorerst mit geringen Summen ins Geschehen eingegriffen. Etwas nervig ist, dass man ständig die Kurse im Auge behalten muss, um schnell eingreifen zu können. Da sich meine Kenntnisse noch sehr in Grenzen halten, gehe ich nur auf kleine Schwankungen im Daxverlauf ein, an die ich mich dranhänge. So kommen zwar nur relativ kleine Summen zustande, aber das summiert sich im Laufe eines Tages mit vielen Trades. Das eigentümliche daran ist, dass man auch auf fallende Kurse spekulieren kann. Die Finanzwelt ist in der Tat ganz schön komisch.

Mit meinem “normalen” Depot bei der netbank hatte ich anscheinend kein so glückliches Händchen. Insgesamt hat mir dieser Ausflug in die Welt der Aktien einen Verlust von 120 Euro beschwert. Ich hatte ja die Hoffnung, dass der Kurs dieser US Bank deren Aktien ich kaufte nach oben gehen würde, wenn der Herr Obama das beachtliche Rettungspaket in trockenen Tüchern hat. Das Gegenteil war der Fall! Besonders rational scheint es also nicht von statten zu gehen.


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