Florian ist jung und braucht das Geld Rotating Header Image

Tipps und Anregungen für digitale Menschen

Immer wieder kommen bei mir die unterschiedlichsten Geld-Verdien-Empfehlungen an. Die reichen vom Ratschlag sich als Porno Synchronstimme zu verdingen bis hin zum Tipp zur Konstruktion einer innovativen Freisprecheinrichtung für Mobiltelefone (Gummiband um den Kopf – Handy dazwischen klemmen). Die meisten Anregungen beziehen sich aber auf Möglichkeiten über unterschiedliche Internetangebote an Geld zu kommen.

Ein paar Dienste habe ich einmal ausprobiert und werde dazu hier mal was zum besten geben.

Als erstes geht’s um die verlockende Möglichkeit allein durch das Lesen von Werbemails Geld zu verdienen. Das geht zum Beispiel bei earnstar.de. Für die Anmeldung bekommt man eine Gutschrift von 5 Euro. Man gibt seine Mailadresse an und erteilt so die Erlaubnis mit reichlich Werbenachrichten versorgt zu werden. Für das Lesen, bzw. klicken eines Links in den Emails gibt es eine Vergütung zwischen einem und zehn Cent.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit sich für Bonusaktionen zu melden die auf earnstar angeboten werden. Die Vergütung ist da je nachdem etwas höher, aber auch nichts für Leute die ihre Daten gerne geheim halten wollen. Ich hab mich mal bei 2 Bonusaktionen (Gesamtgutschrift von 1,60 Euro) angemeldet. Dafür musste man sich bei “Gewinnspielen” anmelden, deren Sinn und Zweck wohl darin bestehen Daten der Teilnehmer zu sammeln um diese dann telefonisch und schriftlich mit allerhand Offerten zu belästigen. Also besser mal einen Zahlendreher in solchen Anmeldungen unterbringen. Außerdem muss man immer aufpassen, dass man nicht irgendwelche Häkchen aktiviert, und so die Bild der Frau im Abo bestellt. Inzwischen liegt mein Kontostand nach 3 Tagen bei 6,73 Euro. Eine Auszahlung erfolgt aber erst ab 20 Euro. Also nicht wirklich DIE Möglichkeit schnell ans große Geld zu kommen. Aber man kennt ja das Sprichwort mit dem Kleinvieh …

Der zweite Tipp ist da kurzfristig gesehen schon viel lukrativer. Auf der Seite momox.de kann man seine alten CDs schnell in bares umwandeln. Man gibt einfach den Barcode der feilzubietenden CDs ein, und schon wird der Preis genannt der dafür im Falle des Verkaufs gezahlt wird. Die 15 CDs die ich rausgesucht habe schlagen da immerhin mit 48 Euro zu Buche. Die Ware schickt man dann einfach komplett raus, und bekommt auch noch die Kosten für den Versand raus. Ist auf jeden Fall praktischer als jede einzeln auf ebay zu versteigern.

Außerdem habe ich mich noch bei fotolia.de angemeldet. Hier kann man seine eigenen Fotos hochladen und darauf hoffen, dass jemand genau so ein Bild sucht. Auf den Kaufpreis (unterschiedlich – je nach bestellter Auflösung) bekommt man einen Anteil von einem Drittel auf seinen Account gutgeschrieben. Ein ähnliches Prinzip gibt es auf photocase.com. Gefällt mir persönlich von den angebotenen Fotos und der Aufmachung besser. Hier bin ich zwar schon seit ein paar Jahren dabei – habe aber nur eine handvoll Fotos hochgeladen und so bisher nur knapp 20 Euro eingenommen. In diesem Fall macht es wohl eher doch die Masse.

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