Die dunkle Jahreszeit und Menschen mit lustigen Leucht-Geweihen auf dem Kopf lassen es erahnen: Weihnachten steht vor der Tür. Für manche gibt es nichts besseres, als sich schon lange vor dem Fest die Geschenkefrage zu stellen. Ich bin da eher Freund der Verdrängungstaktik. In diesem Jahr bin ich aber erstaunlich früh dran. Das hängt wohl damit zusammen, dass das Fest aus bekannten Gründen diesmal besonders sparsam von statten gehen muss.
Die Gedanken gingen zunächst dahin, einfach mal ohne Geschenke auszukommen. So spart man schließlich am meisten. Diese Form der Sparsamkeit ließe sich außerdem ganz hervorragend mit am Weihachtsabend vorgetragener Konsumkritik moralisch rechtfertigen. Aus Glaubwürdigkeitsfragen müsste man dann allerdings auch auf die selbst erhaltenen Geschenke verzichten. Man hätte etwas gespart, aber auch keinen Gewinn davon getragen. … mehr
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Eigentlich tut dieser Post hier nichts zur Sache. Jedenfalls dreht es sich nicht um den schnöden Mammon. Sondern um gehacktes. Genauer gesagt um diesen Blog, der offensichtlich einem heimtückischen Angriff zum Opfer fiel. So eine Art Fußpilz für Webseiten. Nur anders.
Im Rahmen der Neuaktivierung dieses Sammelsoriums habe ich so allerhand rumgeschoben und geupdatet. Von der Wordpress Version bis hin zu fast allen Plugins war alles oll und musste mal erneuert werden. Nicht schlecht musste ich staunen, als die Seite plötzlich nicht mehr erreichbar war und offensichtlich weitergeleitet wurde. Der Browser schaltete auf Vollbild und suggerierte eine Windows Oberfläche auf der nach Viren und Trojanern Ausschau gehalten wird. Als Ergebnis wurde empfohlen sich ein Programm runterzuladen, das wahrscheinlich wenig gutes im Schilde führt. … mehr
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So. Wieder da. Nach gut einem halben Jahr Sendepause gibts jetzt mal wieder eine Meldung. Im letzten Post hatte ich schon angedeutet, dass das hier in irgendeiner Form weiter gehen könnte. Nur wie das von statten gehen sollte, war nicht wirklich klar. Erstmal galt es jedenfalls das Leben nach dem Studentendasein zu regeln.
Das Ziel der Million haben wir beide (man konnte es fast ahnen) um mehrere hundertausend Euro knapp verfehlt. Naja, was solls. Die Flut an Reaktionen auf unser Projekt hat uns allerdings ziemlich überrascht. So gab’s einige Anfragen, ob wir denn Interesse an einem Buch über unsere Aktion hätten. Hatten wir aber erstmal nicht. Nach dem Diplom sieht die Sache natürlich ganz anders aus. Ein Buch übers reich werden, geschrieben von Menschen die davon erwiesenermaßen keine Ahnung haben. Vielleicht garnicht so schlecht. Rückblickend kann man dann wenigstens treffenderweise sagen “Ich war jung und brauchte das Geld”. … mehr
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Nach knapp 9 Monaten intensiver Arbeit war es am letzten Dienstag soweit – die Diplompräsentation stand ins Haus. Und wie so oft in den letzten Monaten wurden wir buchstäblich in letzter Sekunde fertig. Für 12 Uhr war die Präsentation angesetzt. Bis kurz vor 12 schraubten wir am Pdf für die Beamer Präsentation. In den Tagen und Wochen zuvor gab es täglich kaum mehr als 3 Stunden Schlaf und so trat man auch dementsprechend derangiert und vollkommen übermüdet zur Prüfung an. Alles keine wirklich guten Voraussetzungen für eine Abschlußpräsentation. … mehr
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Für die Umsetzung der praktischen Diplomarbeit gibt es so manche Statistik die mit einfließen und visuell dargestellt werden soll. Wie schonmal gepostet haben wir uns dafür so eine Art kleines Fotostudio aufgebaut in dem wir die Dinge ganz analog aufbauen, fotografieren, und dann Plakate davon drucken. … mehr
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Bei der visuellen Umsetzung der Arbeit gabs wieder mal so einige Ansätze die wieder verworfen werden mussten. Es hat sich herausgestellt, dass es ziemlich viele gemeinsame Dinge gibt die es darzustellen gilt. Deshalb haben wir uns auch größtenteils von der Idee der zwei unterschiedlichen Arbeiten losgelöst. Also dann doch eine geimeinsame Arbeit. Der Konkurrenzgedanke bleibt aber trotzdem vorhanden, da man ja auch innerhalb einer zu gestaltenden Fläche um den Platz konkurrieren kann. Zum Beispiel lässt sich so eine Fläche anhand der jeweils vorhandenen Geldmenge festmachen. Wer weniger Geld hat der bekommt auch weniger Fläche. Is klar. … mehr
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In der letzten Woche habe ich einen Großteil meines Geldes verzockt. Aus den ehemals knapp 3000 Euro sind nur noch gut 1000 verblieben. Und auch wenn es sich hier “nur” um Spielgeld handelt ist es ein ungutes Gefühl so eine Summe einfach durch den Schornstein zu schicken. Und das kam so: … mehr
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Eigentlich drücke ich gerade die ganze Zeit »apfel c« und dann wieder »apfel v«, um die ganzen statistischen Daten zur Millionärswerdung für jeden Tag einzeln aufzulisten. Aber um ein wenig Abwechslung in diese einschläfernde Tätigkeit zu bringen verfasse ich diesen schönen Post. So. Also fang ich mal mit der Reihe an ebay Auktionen an, mit denen ich in den letzten Tagen versuchte unermesslich reich zu werden. Wie man dem Kontostand entnehmen kann ist daraus vorerst wieder mal nichts geworden. Meine feilgebotene Werbefläche auf der Monitorrückseite meines Laptops ging für einen (fast schon symbolischen) Euro über die unsichtbare Ladentheke. Jetzt verweise ich seit einigen Tagen auf die Seite www.apocalypsedudes-bike.de.

Finanziell gesehen ein größerer Reinfall war mein geschnürtes Bankenrettungspaket. Es fand keinen Abnehmer. Immerhin kann ich es jetzt noch einmal persönlich bei Banken vorstellen, und so doch noch auf eine entprechende Gegenleistung hoffen. … mehr
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Die Finanzkrise verlangt nach besonderen Maßnahmen, und so muss sich jeder fragen, was er in seinem persönlichen Umfeld zur Lösung der Probleme vor Ort beisteuern kann. Ich denke das größte Problem, welches sich uns derzeit stellt ist das marode Bankwesen. So habe ich mir überlegt, das meine Hilfe dort ansetzen muss.
Lange habe ich mit mir selbst um die Details gerungen. Die Verhandlungen waren hart, aber sehr konstruktiv. Und jetzt ist es da. Nicht ohne Stolz präsentiere ich mein persönliches Bankenrettungspaket! … mehr
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… Ist schon seit ein paar Tagen zu beobachten. Das kommt dadurch, dass ich mich jetzt verstärkt um die Umsetzung des ganzen Themas in Buchform widme. Bis Anfang Mai muss das fertig sein. Wer diese Form von Stillstand nicht ertragen möchte, der kann mir gerne noch mit einer unverhofften Geldzuwendung aushelfen.
Nebenbei versuche ich mittels Daytrading mein Geld zu mehren. Allerdings will das noch nicht so richtig funktionieren, und so hab ich da bisher 800 Euro Miese gemacht. Aber wie ich kürzlich lesen konnte geht es den reichsten Menschen der Welt momentan nicht anders. Da ist schnell mal das Milliardenvermögen halbiert. Die Versuche an Geld zu kommen sind aber auch noch nicht abgeschlossen, so dass es trotzdem ab und an was zu berichten gibt.
Das ist auch ein guter Zeitpunkt, um eine Zwischenbilanz zu ziehen. Auf der einen Seite ist das Millionenziel in unerreichbare Ferne gerückt (was aber auch nicht anders zu erwarten war). Auf der anderen Seite steht jede Menge interessantes Material für das Buch. Neben den Versuchen an Geld zu kommen und den persönlichen Befindlichkeiten gab es bisher unglaublich viele Reaktionen. Da ist alles dabei: Presseanfragen, Lobesworte, Beleidigungen, Tipps & Ratschläge, usw. Ich denke das wird ganz spannend das alles in einem Buch festzuhalten. Genauer gesagt in zwei Büchern. Die Konkurrentin wird ja auch ihre Ergebnisse zusammenfassen. Beide Sichtweisen stehen dann wiederum in Konkurrenz zueinander, ergänzen sich aber auch dort wo es Schnittmengen gibt. Zusammen betrachtet ergibt sich dann eine Art Gesamtbild.
In Zukunft wird es bestimmt einige Zwischenstände geben. Ende Mai wird dann das fertige Buch auch hier zu sehen sein.

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Nachdem ich mich schon mit manchen Machenschaften auf die dunkle Seite des Geldverdienens begeben habe, dachte ich mir, dass ich jetzt einmal mit dem überteuerten Verkauf von Konzertkarten auf ebay starte. Anlass gab die Ankündigung des ehemaligen King of Pop im Sommer Konzerte unter dem vielsagenden Motto »This is it« in London zu geben. Der offizielle Vorverkauf sollte heute Morgen um 8 Uhr deutscher Zeit starten. Schon ein erster Vorabverkauf am Mittwoch ging so aus, dass innerhalb kürzester Zeit um die 300.000 Karten verkauft wurden. Am nächsten Tag konnte man bei ebay einige dieser Karten für den Schnäppchenpreis von zweihundert Euro erstehen. Dafür, dass die Karten normalerweise 75 Pfund kosten ist das ein ganz gutes Geschäft (für den Verkäufer).

Also saß ich heute ganz früh am Rechner und habe mich in die Reihe der Karteninteressenten begeben. Was soll man sagen. Bis 12 Uhr Mittags habe ich probiert wenigstens für ein Konzert Karten zu bestellen. Leider vergebens. Das ganze lief so ab, dass man erst einmal ein Konzert und eine Kategorie auswählen musste. Dann das Knöpfchen gedrückt, und mindestens eine Viertelstunde gewartet bis man an der Reihe war die Bestellung zu komplettieren. Oder aber wie in meinem Fall zu sehen, dass es für das jeweilige Konzert keine Karten mehr gibt. Ein Jammertal. Naja, ich habe da so meine Zweifel, dass die Konzerte wirklich stattfinden. Der Herr Jackson machte mir bei seiner Pressemitteilung nicht gerade den Eindruck, dass er so richtig in der Weltgeschichte ist.
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… wurden gestern Abend in der nervenaufreibenden Sendung MasterQuiz auf Super RTL gesucht. 12 Städte an der Zahl. Angeregt durch die Gewinnsumme von gut 10.000 Euro habe ich mehrmals versucht anzurufen, um meinen Lösungsvorschlag zu verkünden. Und wider Erwarten klappte es sogar in die Sendung durchzukommen. Leider war meine Lösung nicht mit dabei, und so blieb es bei ungefähr 20 Anrufversuchen zu jeweils 50 Cent. Andere Anrufer hatten aber auch nicht mehr Glück. Denn die Damen und Herren vom MasterQuiz haben sich das ganz geschickt ausgedacht: die Leute wurden erst einmal mit vermeindlich leichten Lösungen wie Leipzig und Heidelberg angefixt. Bei den restlichen Lösungen handelte es sich um kleine Käffer die gerade mal eben den Status Stadt verdient haben. Das ist so ähnlich wie auf den Namen Rumpelstilzchen zu kommen. Oder hat schon einmal jemand etwas von Beeskow, Meisenheim, oder Veringenstadt gehört?
Vor einigen Tagen habe ich aber auch mal wieder mein Glück bei 9Live herausgefordert. Dort kam ich zwar nicht in die Sendung durch – aber wurde für einen Gewinn von sagenhaften 5 Euro ausgelost, die in den nächsten Tagen auf meinem Konto gutgeschrieben werden.
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